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Empfehlungen für Anleger der MONTRANUS Beteiligungs GmbH & Co. Verwaltungs KG (HL 143)

Anleger sollten jetzt handeln

Die Anleger bei der der MONTRANUS Beteiligungs GmbH & Co. Verwaltungs KG (HL 143) wissen, dass die prognostizierten Ausschüttungen weit hinter den Erwartungen zurückbleiben. Die steuerliche Behandlung der Beteiligung ist ebenso problematisch.

Anleger haben die Möglichkeit, den Widerruf des finanzierten Teils der Einlage zu erklären. Daneben kommt die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen in Betracht.

 

Das Fondskonzept sah vor, dass sich die Anleger an dem geschlossenen Filmfonds MONTRANUS Beteiligungs GmbH & Co. Verwaltungs KG (HL 148) beteiligen, die wiederum Kommanditistin an einer Holdinggesellschaft ist. Diese Holding beteiligt sich ihrerseits an sechs Produktionsgesellschaften mit beschränkter Haftung. Dabei reichten die verfügbaren Mittel nicht, um alle Filmprojekte zu realisieren. Das geplante Gesamtinvestitionsvolumen sollte durch ein Eigenkapital sowie eine Fremdfinanzierung der Einlage aufgebracht werden. Der fremdfinanzierte Teil erfolgte durch eine obligatorische Anteilsfinanzierung der Anteile. Die Helaba Dublin bot dabei den Anlegern eine persönliche Anteilsfinanzierung in Form einer Inhaberschuldverschreibung mit einer Quote von 43,3 % der Gesamtinvestitionskosten an. Die Rückführung sowie die Zinsen sollten aus Liquiditätsüberschüssen erfolgen. 5 % des Beteiligungsbetrages wurden als Hafteinlage ins Handelsregister eingetragen. Eine Kündigung sollte frühestens zum 31.12.2013 möglich sein.

 

Betroffene Anleger, die nicht längst entsprechende Hilfe in Anspruch genommen haben, sollten sich spätestens jetzt umgehend mit der Deutschen Anlegerstiftung in Verbindung setzen.

 

 

Christiana Franke

Vorstandsvorsitzende der Deutschen Anlegerstiftung

Deutsche Anleger Stiftung


Dachauerstraße 55


 

82256 Fürstenfeldbruck



 

Telefon: 089/12014364

 

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