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Mediastream Fonds Vierte Film GmbH & Co. Produktions KG - Ideenkapital

Fondsbeschreibung:

Filmfonds aus dem Haus Ideenkapital.
Die IDEENKAPITAL Media Finance AG konzipiert geschlossene Beteiligungsangebote (Mediastream) und deckt innerhalb der IDEENKAPITAL-Gruppe den Bereich der Produktentwicklung für Medien- und Filmfonds ab
Der Initiator des Mediastream Fonds IV, die Mediastream AG, wurde im August 1999 als Tochterunternehmen der GVP gegründet. Die GVP ist seit 1994 als Vertriebskoordinator für geschlossene Beteiligungsangebote tätig und hat bisher ein Investitionsvolumen von über DM 2 Mrd. plaziert. "The Fast and the Furious", der Film des ersten Medienfonds der Gruppe, ist sehr erfolgreich in den Kinos angelaufen und konnte in den USA bereits am ersten Wochenende nach dem Erscheinen US$ 41 Mio. einspielen
Zum Fonds:
Grundlage für das Beteiligungsangebot „Mediastream Vierte Film GmbH & Co. Vermarktungs KG“ ist die weltweite Vermarktung der durch die Fondsgesellschaft erworbenen Auswertungsrechte durch das US-Major-Studio Twentieth Century Fox.
Investitionsvolumen EUR 231.497.423
Eigenfinanzierte Einlage EUR 145.843.377
Fremdfinanzierte Einlage EUR 85.654.047
Laufzeit der Beteiligung 31.12.2013
Filme
I, Robot 
In gar nicht so ferner Zukunft wird das tägliche Leben durch eine ganze Armee von hoch entwickelten Robotern erleichtert, die den Menschen im Straßenverkehr oder im Haushalt behilflich sind. Polizeiinspektor Del Spooner (Will Smith) steht den sehr komplexen Maschinen mit ihrer hoch entwickelten künstlichen Intelligenz, die zunehmend von der monopolartig herrschenden Herstellerfirma in die ganze Welt verkauft werden, sehr skeptisch gegenüber. Aus diesem Grund ist er auch sofort misstrauisch, als der berühmte Entwickler der Roboter, Professor Lanning, tot in der Firmenzentrale gefunden wird. Ein Roboter scheidet als Tatverdächtiger natürlich aus, da es ihnen ihre Programmierung nicht erlauben würde, einen Menschen anzugreifen oder zu verletzen. Im Gegenteil, die Maschinen sind ausdrücklich darauf programmiert, die Menschen zu schützen. Der Rummel um den Tod des Professors passt dem jetzt alleinigen Firmenchef Robertson ganz und gar nicht. Ist doch die Herstellerfirma gerade dabei, die neueste Robotergeneration, den mit allerhand künstlicher Intelligenz ausgestatteten NS5, in der ganzen Welt auszuliefern und damit noch mehr Familien mit einem perfekten Helfer auszustatten.
Spooner lässt sich bei seinen Ermittlungen auch nicht von der attraktiven ehemaligen Assistentin von Prof. Lanning, Susan (Bridget Moynahan), beirren, die ihre Forschungsergebnisse zum friedlichen Miteinander von Mensch und Maschine nur allzu gern bestätigt sehen möchte. Doch auch ihr kommen langsam Zweifel. Der Roboter SONNY, Lannings letztes großes Forschungsprojekt, scheint irgendetwas mit dem Tod des Professors zu tun zu haben. Handelt es sich um einen Programmierfehler? Und wie passen die merkwürdigen Ereignisse, die Spooners Ermittlungen heftig behindern und ihn des Öfteren gefährlich bedrohen, in das Bild von der perfekten künstlichen Welt? Falls der Tod des Professors etwas mit den Robotern zu tun haben sollte und diese doch nicht ganz so ungefährlich sind, wie die Herstellerfirma behauptet, muss Spooner sehr schnell handeln. Koordiniert durch das Kontroll- und Technologiezentrum der Firmenzentrale läuft die Auslieferung von Millionen von Robotern in die ganze Welt auf Hochtouren.
Hauptrolle: Will Smith
Regie: Alex Proyas
Welcome to Mooseport
Expräsident Monroe (Gene Hackman) kann auf eine erfolgreiche Zeit im Weißen Haus zurückblicken. Er war beliebt und hat das Land, wie er und sein Beraterstab meinen, sehr gut hinterlassen. Für die Zukunft scheint auch alles geregelt. Die ehemalige First Lady trennt sich endlich von ihm, und Monroe zieht in das beschauliche Örtchen Mooseport, um seine Memoiren zu schreiben, für die schon Schecks diverser Verlage eingegangen sind. Sein ihm noch zur Verfügung stehender Beraterstab freut sich ebenfalls auf ruhigere Zeiten. Da stellen einige Bewohner die Anfrage, ob er nicht als ihr Bürgermeister kandidieren möchte. Diese Wahl wäre nur eine Formalie, da es keinen anderen Bewerber gäbe, man aber ohne Bürgermeister einige Privilegien und Zuwendungen des Staates nicht mehr bekommen würde. Obwohl dieser Job nach dem des „wichtigsten Mannes der Welt“ etwas unter seiner Würde zu sein scheint, nimmt Monroe an. Bereits tags darauf bekommt er die Nachricht, dass es unerwartet doch noch einen anderen Kandidaten gibt, der sich kurz vor Ende der Meldefrist als Bürgermeister zur Wahl stellen will. Bedauerlicherweise kann Monroe seine Kandidatur nicht mehr zurückziehen, da die Dorfbewohner in der Aufregung darüber bald einen Expräsidenten als Bürgermeister zu haben, sämtliche Fernsehsender informiert hatten. Ein Rückzieher würde einer Niederlage gleichkommen, weshalb Monroe beschließt, sich der Wahl zu stellen. Sein plötzliches Interesse an Mooseport wird zum großen Teil auch durch die Tierärztin des Dorfes, Sally (Maura Tierney), hervorgerufen. Ausgerechnet sie ist aber auch die Exfreundin des unerwarteten Kontrahenten Handy (Ray Romano), der als örtlicher Klempner gerade Installationen in Monroes Haus durchführt. Für die Presse ist dieser ungleiche Wettstreit natürlich ein gefundenes Fressen.Auch dass sich zwischen Sally und Monroe etwas anbahnt, während Handy noch sehr an seiner Exfreundin zu hängen scheint und sie auch noch an ihm, würzt den nun beginnenden Wahlkampf außerordentlich. Dabei ist der erfahrene und hoch professionelle Beraterstab des Expräsidenten mit all seinen Möglichkeiten scheinbar machtlos gegen den allseits beliebten Handy, der eigentlich nur ganz normal ist. Der Kampf um den Stuhl des Bürgermeisters weitet sich aus und schließt den Kampf um Sally mit ein.
Hauptrolle: Gene Hackman, Ray Romano
Regie: Donald Petrie
Voll auf die Nüsse
White Goodman (Vince Vaughn) ist der arrogante Besitzer des "besten, größten, schönsten" Fitnessstudios in der Umgebung: „Globo Gym“. Für ihn grenzt es an Körperverletzung, jeden Tag auf die kleine Fitnessklitsche „Average Joe“ auf der gegenüberliegenden Straßenseite schauen zu müssen. Er hat nur ein Ziel – das Fitnessstudio um den etwas tranigen Besitzer Peter (Ben Stiller) muss verschwinden. Peter hat zwar eine treue Kundschaft, nur leider sind die merkwürdigen Gestalten, die sich mit den Fitnessgerätschaften von vorgestern begnügen, nicht so zahlreich. Für sie ist es mehr ein zweites Zuhause, das dadurch bedroht wird, dass White der neue Gläubiger von „Average Joe“ ist und den Laden in 90 Tagen schließen kann. Schnell müssen die 50.000 USD zur Schuldentilgung besorgt werden, sonst droht die Schließung ihres geliebten Studios. Hoffnung gibt es durch ein Völkerballturnier und den damit verbundenen Hauptpreis von exakt der Summe, die Peters Mannschaft brauchen würde. Mit dieser hoffnungslosen Truppe überhaupt nur einen „Blumentopf“ zu gewinnen, erscheint anfangs äußerst unwahrscheinlich, wären da nicht der ehemalige und mittlerweile völlig durchgedrehte Kapitän der 1936er-Nationalmannschaft, der sich als Trainer der Truppe aufdrängt, und die ehrgeizige Anwältin Kate, die besonders Peter zu motivieren scheint. Eine ganze Reihe von skurrilen Typen und Situationen begleiten die Mannschaft nach Las Vegas zum Finale gegen das bestens ausgebildete Team um White Goodman, in dem sie auch um ihre Ehre kämpft.
Hauptrolle: Ben Stiller
Regie: Rawson Marshall Thurber

Fondsentwicklung:

Ausschüttungen per 31.12.2004:
Soll 9,44 % Ist 44,70
Steuerliches Ergebnis per 31.12.2004
Soll= -129,12 % / Ist= s.nachfolgend*! %
*Die Anleger des Medienfonds Mediastream Vierte Film GmbH & Co. Produktions KG - Ideenkapital droht, dass sie die steuerlichen Verluste des Fonds nicht in voller Höhe anerkannt bekommen.
Statt der prospektierten Verlustzuweisung von ca. 130 % sollen die Anleger lediglich eine Verlustzuweisung in Höhe von 10 % erhalten. Den Antrag der Fondsgesellschaft Mediastream Vierte Film GmbH & Co. Vermarktungs KG auf vorläufige Verlustanerkennung hat das Finanzamt München abgelehnt. Nach Ansicht des Finanzamtes München sind die von der Fondsgesellschaft finanzierten Herausbringungskosten für die Filme nicht als sofort abzugsfähige Betriebsausgaben zu behandeln.

Fondsbewertung:

Die prognostizierten Kapitalrückflüsse gehen teilweise erheblich über die fixen Werte hinaus; wobei der optimistische Ansatz u. E. im Prospekt nicht vernünftig begründet wird. Darüber hinaus können einige Prospektaussagen ggf. haftungsrechtlich bedenklich sein, so daß wir zur Vorsicht raten. Seitens der vermittelnden Banken wurde die hohe Verlustzuweisung  als Verkaufsargument eingesetzt. Den Anlegern wurde von Seiten der Vermittlern außerdem die kritische Berichterstattung in den Brancheninformationsdiensten verschwiegen.
Aufgrund dessen und der Abweichungen der prospektierte Werte zu den tatsächlichen, vor allem in steuerlicher Hinsicht erscheint hier eine Überprüfung der Beteiligung mehr als angebracht.
Anleger des Mediastream Fonds Vierte Film GmbH & Co. Produktions KG - Ideenkapital sollten sich daher bei der Deutschen Anleger Stiftung melden.

Kontakt@DeutscheAnlegerStfitung.de
Oder
Deutsche Anleger Stiftung
Stichwort: Mediastream Fonds Vierte Film GmbH & Co. Produktions KG - Ideenkapital
Pettenkoferstr.40
80336 München