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Hannover Leasing 142 Magical Productions

Anleger des Medienfonds Hannover Leasing 142 Magical Productions wurden kürzlich mit einer drohenden Steuernachzahlung konfrontiert. Zusätzlich droht ihnen die Verjährung von Ansprüchen.

Laut dem aktuellen Schreiben der Fondsverwaltung sind bei dem Medienfonds Hannover Leasing 142 steuerliche Probleme aufgetreten. Demnach wollen die Finanzbehörden die Steuergrundlagenbescheide für die Jahre 2002 bis 2009 ändern, was zu Steuernachzahlungen wegen Aberkennung von Verlustzuweisungen führen kann.

Einen Ausweg aus dieser, für Anleger unangenehmen Situation, bietet eine rechtliche Überprüfung ihrer Beteiligung durch einen Fachmann. Stellt er eine Falschberatung fest, so können sich die Anleger unter Umständen vorzeitig von ihrer Fondsbeteiligung trennen und Schadensersatzansprüche geltend machen.

Schadensersatzansprüche resultieren oft aus einer Falschberatung. Diese liegt vor, wenn der Anleger im Beratungsgespräch nicht oder nicht ordnungsgemäß über die bestehenden Risiken einer Medienfondsbeteiligung aufgeklärt worden ist. Zu solchen typischen Risiken eines Medienfonds zählen u. a. der Totalverlust oder die steuerlichen Risiken. Da es sich bei einem Medienfonds um eine Unternehmensbeteiligung handelt, durfte er nicht Anlegern empfohlen werden, die eine sichere Kapitalanlage suchten.

Anleger des Medienfonds Hannover Leasing 142 Magical Productions sollten nicht länger warten, sondern umgehend Kontakt mit der Deutschen Anlegerstiftung aufnehmen.

 

 

Christiana Franke

Vorstandsvorsitzende der Deutschen Anlegerstiftung

 

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