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EM.TV

Neue Hoffnung für Aktionäre

Nach einem neuen Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) können Aktionäre vom Münchener Medienunternehmen EM.TV und ihren ehemaligen Vorständen Thomas und Florian Haffa Schadensersatz verlangen, wenn sie die Aktien auf Grund einer falschen Ad-hoc Mitteilung im Jahr 2000 gekauft wurden.
Die Anleger müssen lediglich darlegen, dass sie ihre EM.TV Aktien im Jahr 2000 auf Grund einer bewusst unwahren, kursrelevanten Ad-hoc Mitteilung gekauft haben.
Wichtig ist dabei der zeitliche Abstand zwischen der falschen Ad-hoc Mitteilung und dem Kauf der Aktien.
Anleger, die die Aktien noch besitzen, können Erstattung des Kaufpreises gegen Übertragung der Wertpapiere verlangen.
Haben sie die Aktien schon verkauft, kann Zahlung der Differenz zwischen Kaufpreis und Verkaufserlös verlangt werden.
Betroffen sind alle Anleger, die EM.TV Aktien zwischen Ende Februar 2000 und November 2000 gekauft haben.
Hier sollte dingend eine Prüfung der Ansprüche erfolgen.
Fragen hierzu richten sie an Kontakt@DeutscheAnlegerStiftung.de
Oder
Deutsche Anleger Stiftung
Stichwort: EM.TV
Pettenkoferstr.40
80336 München