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DAB AG

Staatsanwaltschaft Münster ermittelt

Am 30.11.2005 wurden die Geschäftsräume der Anlagegesellschaft in Coesfeld von einer Hundertschaft Ermittlungsbeamter untersucht.
Dabei wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt.
Die Geschäftsführer wurden verhaftet.
Die Staatsanwaltschaft vermutet die zweckwidrige Verwendung von Anlegergeldern.
Das Unternehmen suchte risikofreudige Anleger mit hinreichend finanziellem Spielraum und der Akzeptanz eines Totalverlustes.
Die Anlegergelder sollten in junge, forschungsintensive Betriebe der Bereiche Biotechnik, Medizin und Computertechnik investiert werden.
Laut DAB AG sei es für die wirtschaftlichen Prognosen ausreichend, dass eines der ausgewählten Unternehmen mit seinen Entwicklungen wirtschaftlichen Erfolg habe. Dann würde sich der Wert der Beteiligung vervielfachen.
17.000 Anleger investierten daraufhin ca. € 50 Mio.
Die Gesellschaft hat jedoch erhebliche Eigenkosten verursacht.
Zu Beginn wurden 12 % und dann jährlich 3 % abgezogen.
Die Renditeerwartung ist auch aus diesem Grund hochspekulativ.
Anleger sollten insbesondere die Aussagen der Vertriebspersonen mit den Darstellungen der Emissionsunterlagen vergleichen lassen.
Zugleich kann es ratsam sein, die Prospektangaben durch eine Fachperson prüfen zu lassen.
Fragen hierzu richten sie an Kontakt@DeutscheAnlegerStiftung.de
Oder
Deutsche Anleger Stiftung
Stichwort: DAB
Pettenkoferstr.40
80336 München