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Aktien der RheinGrundCapital AG

Die derzeit aktuelle Entwicklung bestätigt, dass Anleger die in Aktien der RheinGrundCapital AG investiert haben, nicht nur durch die Insolvenz dieser später in Aufina Holding AG umgetauften Aktiengesellschaft im Jahr 2003 betroffen sind, sondern vermutlich sogar ein strafrechtlicher Hintergrund vorliegt.
Das ergibt sich daraus, dass zwei Verantwortliche im Rahmen der Aufina Holding AG ganz aktuell durch das Landgericht Düsseldorf zu 4 Jahren und 10 Monaten bzw. zu 5 Jahren und 6 Monaten Haft verurteilt worden sind. Der Tatvorwurf lautete auf Betrug und Untreue.
Im Juni 1999 wurden die Aktien über einen Emissionsprospekt und Telefonmarketing an Anleger vertrieben. Bereits zum damaligen Zeitpunkt war aber erkennbar, dass das Konzept fehlerhaft war, was letztlich durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch nur wenige Jahre nach Start des Vertriebs bestätigt wurde.
So konnten Fachleute bereits zu anfangs feststellen, dass der Prospekt nicht auf die jeweiligen Investitionsgegenstände verwiese, was letztlich bedeutet, dass es sich um einen Blind-Pool gehandelt hat. Es bestand von Anfang an ein Totalverlustrisiko, da auch die Verwendung der eingezahlten Gelder nicht gesichert war.
Die jetzige Situation bestätigt, dass Anleger nunmehr gegebenenfalls Schadenersatzansprüche gegenüber den Verantwortlichen durchsetzen können, um ihr Geld zurückzuerhalten. 

Anleger der Aktien RheinGrundCapital AG sollten sich mit der Deutschen Anleger Stiftung in Verbindung setzten.

Kontakt@DeutscheAnlegerStiftung.de

Oder

Deutsche Anleger Stiftung
Stichwort: Aktien RheinGrundCapital AG
Pettenkoferstr.40
80336 München