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2006 - Landgericht Heilbronn: Haftung wegen grob fehlerhafter Anlageberatung

Vermittlung hochspekulativer Anlagen und Berücksichtigung der spekulativen Renditen bei der Folgeanlage


Mit Urteil vom  April 2006 verurteilte das LG Heilbronn einen großen Finanzdienstleister zu Schadensersatz und zur Freistellung von Verbindlichkeiten eines beratenen Ehepaars.
Innerhalb eines Jahres empfahlen Mitarbeiter des Finanzdienstleistungsunternehmens einem Ehepaar mit fünf Kindern Beteiligungen an einem Medienfonds, einem Drei-Länder-Fonds, einem EuroSwitch-Vermögensverwaltungsdepots und eines EuroSwitch-Kapitalaufbau-Plans sowie den Erwerb einer Eigentumswohnung.
Neben der Vermittlung von  hochspekulativen Anlagen wie den Medienfonds wurden die dort prognostizierten Renditen auch noch als gesicherte Einnahmen bei der Finanzierung der Eigentumswohnung berücksichtigt.


Diese Entscheidung im Volltext erhalten Sie bei der Deutschen Anleger Stiftung unter

 

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oder

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Bitte geben Sie hier die Nummer Rspr.07/06 an.