Kontakt  |  Impressum


 

MFS Master Star Fund: Erstes Urteil vor dem LG Potsdam! Klagewelle rollt an!

Anleger sollten sofort Maßnahmen ergreifen!

Musterprozess entschieden!

Das Landgericht Potsdam hat im Juni 2006 einem Anleger des MSF Master Star Fund Schadensersatz in voller Höhe seines eingezahlten Eigenkapitals gegen den ehemaligen Berliner Schulsenator Walter Rasch zugesprochen.

Die Fondsgesellschaft war Mitte letzten Jahres insolvent geworden.

In den Prospekten und Produktunterlagen der MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG empfahlen unter anderem der ehemalige Bundesverteidigungsminister Prof. Dr. Rupert Scholz (CDU) und der seinerzeitige PR-Direktor der Expo 2000, Matthias Ginsberg, die spekulative Geldanlage.
Außerdem bewarben die Ex-Staatssekretäre Härdtl, Holl und Butz den MSF Master Star Fund.

Die Anleger wurden von dem einschlägig bekannten Strukturvertrieb, der Futura Finanz AG, geworben, um primär einen neuen Strukturvertrieb zu finanzieren.

Für den Fonds sollten bei Anlegern bundesweit 200 Millionen Euro eingeworben werden.

Das Konzept lockte mit äußerst attraktiven Vorteilen, wie einer Steuergutschrift von 81 Prozent auf das eingezahlte Kapital und 10 % Rendite bei einer Laufzeit von 30 Jahren.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hatte dem Unternehmen im vergangenen September jedoch die Geschäfte untersagt.

Anleger sollten sofort handeln.

Es droht eine kurze Verjährungsfrist.

ANLEGER DES MSF MASTER STAR FUND SOLLTEN SICH DRINGEND von einer Fachperson beraten lassen.

 

ANLEGER DES MSF MASTER STAR FUND SOLLTEN SICH DRINGEND MIT DER DEUTSCHEN ANLEGER STIFTUNG IN VERBINDUNG SETZEN:


Deutsche Anleger Stiftung
Pettenkoferstr. 40
80336 München

Kontakt@DeutscheAnlegerStiftung.de


Fax:  089 - 59 94 76 45

Tel.: 089 - 59 94 76 44

 

Zur schnellen Bearbeitung benötigen wir von Ihnen folgende Unterlagen:

- sämtliche Vertragsunterlagen

- Schriftverkehr mit der MSF Master Star Fund/ Vermittler etc

- Schilderung des Sachverhaltes mit eigenen Worten

- ggf. Rechtschutzversicherungsunterlagen

- ggf. Korrespondenz mit Anwälten, Staatsanwaltschaft etc.

 

Diese Unterlagen können Sie entweder per Post oder per Mail zur weiteren Bearbeitung/Weiterleitung an die Deutsche Anleger Stiftung senden.

Durch die Einreichung der Unterlagen entstehen Ihnen mit Ausnahme der Versandkosten keine zusätzliche Kosten. Die Deutsche Anleger Stiftung wird die Unterlagen kostenlos sichten.

Die Deutsche Anleger Stiftung wird  dem einzelnen Anleger unverinbdlich und kostenfrei die dingend erforderlichen Schritte aufzeigen und den Anlegern zur Seite stehen.