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Frankoniawert AG und Futura Finanz AG

Die atypisch stillen Beteiligungen der Frankoniawert AG in Würzburg geben immer wieder Anlass zu erfolgreichen Schandensersatzprozessen gegen das ehemalige Hauptvertriebsunternehmen Futura Finanz AG mit SItz in Hof.

Aktuell wären die Urteile des LG Heilbronn ( 5 O 90 / 05) und des OLG Stuttgart ( 7 U 43 / 06).

Als tragende Gründe für diese Urteile kristallisiert sich heraus, dass die "Strukkis" oder Vertriebsmitarbeiter der Futura Finanz AG nicht über das Totalverlustrisiko und die Nachschussverpflichtung aufklärten und die Prospekte nicht so übergaben, dass die Anleger Zeit hatten, diese kritisch zu lesen und zu hinterfragen.

Die Futura Finanz AG muß sich das Verschulden der Vertriebsmitarbeiter zurechnen lassen und dIe Frankoniawert AG wiederum das der Futura Finanz AG, so daß auch eine Klagewelle gegen die Frankoniwert AG vorstellbar ist. Diese sollte sich daher bei Fällen fehlerhafter Anlageberatung kulanter der Rückabwicklung der Verträge im außergerichtlichen Bereich zeigen. 

Verwunderlich ist der Dilletantismus bei der Anlageberatung nicht, wenn mann weiß, wie diese Mitarbeiter geschult worden sind. Beauftragten Anwälten wurde jetzt eine Schulungsmappe der Furtura Finanz AG zugespielt mit umfangreichen Lehrmaterial. Darin enthalten sind Anleitungen für die Führung des ersten Beratungsgespräches. Sicherlich wird vielen Lesern das Frage / Antwortspiel bekannt vorkommen:

Herr Klient, wie besprochen wollen wir uns heute über Steuern sprich über Geld unterhalten.

 

Herr Klient, für was geben Sie in der Regel Ihr monatliches Einkommen aus? (Klient: Essen, Miete, Strom usw.!)

 

Lieber Klient, darf ich als Überschrift Leben, Luxus hinschreiben? (Klient: Ja!) (Leben, Luxus hinschreiben)

 

Wenn jetzt noch etwas übrig bleibt, bzw. übrig bleiben sollte, was machen Sie mit dem Rest? (Klient: sparen!)

 

Wofür sparen lieber Klient? (Klient: z. B. Eigenheim, Altersvorsorge usw.!)

 

Lieber Klient, heißt das, Sie sparen um Ihre eigenen Wünsche und Ziele zu realisieren? (Klient: Ja!)

 

Lieber Klient, welche dieser aufgeführten Wünsche und Ziele kommen für Sie in Frage? (Wünsche und Ziele mit dem Klienten durchgehen und die zutreffenden Wünsche und Ziele an der Seite ankreuzen)

 

Lieber Klient, von diesen angekreuzten Wünschen und Zielen ist welcher für Sie von der Priorität her der wichtigste? (Klient: z. B. Steuern sparen!) (Das bei Steuern sparen in das freie Kästchen Nr. 1 eintragen) (Klient: z. B. Eigenheim!) (dann in das freie Kästchen bei Eigenheim  reinschreiben und so weiter fortsetzen)

 

Lieber Klient, unter diesen Aspekten gebe ich Ihnen Recht. Dafür müssen Sie auch sparen, denn das sind alles Wünsche und Ziele die Sie nicht von heute auf morgen realisieren können. Und deswegen sparen! (sparen hinschreiben) 

 

Wenn Sie heute auf den Lohnzettel schauen, wer holt sich auch seinen Teil von uns? (Klient: Staat, Steuern!)

 

Richtig Herr Klient, der Vater Staat in Form von Steuern. (Steuern hinschreiben)<//span>

 

Herr Klient, das sind die wesentlichen drei Bestandteile in die unser monatliches Einkommen geteilt wird. (Klient: Ja!)

 

Ein Teil für Leben/Luxus, ein Teil für sparen, ein Teil für Steuern und so sieht es doch für jeden in Deutschland aus.

 

Herr Klient, welcher dieser drei Teile ist denn für Sie und für Ihre Zukunft gesehen der wichtigste? (Klient: Leben/Luxus und sparen!) (Leben/Luxus und sparen einkreisen!)

 

Und jetzt kommen wir zur Preisfrage. Welcher dieser drei Punkte gefällt Ihnen überhaupt nicht (Klient: Steuern!) 

 

Herr Klient, stellen Sie sich einmal vor es gibt eine Möglichkeit, wie sie auf der einen Seite Steuern sparen und auf der anderen Seite Kapital aufbauen können, um damit Ihre Wünsche und Ziele schneller zu realisieren. Finden Sie das gut? (Klient: Ja!) 

 

Und wenn Sie Ihre genannten Wünsche und Ziele größtenteils aus Steuergeldern finanzieren könnten, wäre das optimal? (Klient: Ja!)

 

Herr Klient, welche Kapitalanlagen kennen Sie bereits? (Klient: z. B. Bank, KLV, Aktien!) (Kapitalanlagen in die Tabelle schreiben)

 

Lieber Klient, als Profi beachtet man beim Geldanlegen genau fünf Punkte. Was sind Ihrer Meinung nach die fünf wichtigsten Punkte, die man beachten sollte bevor man Geld anlegt? (Klient: z. B. Gewinne!)

 

Lieber Klient, bei Gewinne hätte ich eine Frage an Sie. Bei Bausparvertrag, Lebensversicherung, Bank, wie hoch ist Ihrer Meinung nach die durchschnittliche Rendite im Jahr? (Klient: 4 - 6 %!)

 

Lieber Klient, wenn wir heute über Gewinne sprechen, können wir als Grundlage für unser Gespräch 9 -10 % nehmen? (Klient: Ja!) (9 -10 % hinschreiben)

 

Herr Klient, ist der Punkt Sicherheit für Sie auch wichtig? (Klient: Natürlich will ich Sicherheit!) (Sicherheit hinschreiben)

 

Der Grund warum ich heute bei Ihnen bin - Steuervorteil - ist dieser Punkt für Sie auch wichtig? (Klient: Ja!) (Steuervorteil hinschreiben)

 

Lieber Klient, wollen Sie Ihre Wünsche und Ziele erst in 30/40 Jahren realisieren oder ist der Punkt Verfügbarkeit/Flexibilität für Sie auch wichtig? (Klient: Ja selbstverständlich!) (Verfügbarkeit/Flexibilität hinschreiben)

 

Herr Klient kommen wir nun zum letzten, aber meiner Meinung nach zum wichtigsten Punkt.   Der Punkt Inflationsschutz. Lieber Klient, wir haben in Deutschland im Moment folgende Situation: Alles wird teurer, unser Geld wird immer weniger wert und die Spanne dazwischen ist unser Verlust, bzw. Inflation. Ist es für Sie genauso wichtig, dass Ihr Geld in fünf, zehn oder fünfzehn Jahren genauso viel wert ist wie heute? (Klient: Selbstverständlich!) (Inflation hinschreiben) 

 

Lieber Klient, und das sind die fünf wichtigsten Punkte, die Sie immer beachten sollten, bevor Sie Geld anlegen. Lieber Klient, wenn Sie heute beraten werden, wollen Sie gut oder optimal beraten werden? (Klient: Natürlich optimal!)

 

Nur lieber Klient, um Sie optimal beraten zu können, muss ich einmal wissen, was Sie bereits unternommen haben um Ihre Wünsche und Ziele zu realisieren. (Von den Anlageformen, die der Klient bereits nutzt, die Dauer und die Monatsbeiträge hinschreiben) Herr Klient, anhand dieser Daten machen wir gemeinsam eine Analyse, was diese einzelnen Kapitalanlageformen von sich versprechen.

 

Bank, BSV, Aktien, KLV, Gewinne 9-10%, Sicherheit, Steuervorteil, Inflationsschutz, verfügbar/flexibel ¼ , 2/4, 2/4, 5/5

Beispiel: Herr Klient, bekommen Sie bei der Bank 9 -10 %? (Klient: Nein!) Ist Ihr Geld sicher auf der Bank? (Klient: Ja!)  

 

Haben Sie auf der Bank einen Steuervorteil? (Klient: Nein!) Herr Klient, das heißt zwei Positivpunkte, vier Negativpunkte. Was halten Sie davon? (Klient: Nichts!) 

 

Da gebe ich Ihnen recht. Können wir das abhaken? (Klient: Ja!) Kommen wir zum BSV usw...... (nachdem alle vier Bereiche durchgenommen wurden) 

 

Herr Klient, wenn ich Ihnen diese fünf Punkte zu Ihrer hundertprozentigen Zufriedenheit klären kann, d. h. nicht zu 80 %, nicht zu 90 % und auch nicht zu 99,9 %, sondern wirklich zu Ihrer hundertprozentigen Zufriedenheit, was sind Sie dann bereit monatlich anzulegen, um sich Stück für Stück ein Vermögen aufzubauen? (Klient: 100,- €!) (100,- € hinschreiben) 

 

Heißt das, Herr Klient, wenn ich Ihnen diese fünf Punkte wirklich zu Ihrer hundertprozentigen Zufriedenheit klären kann, sprechen wir heute und hier konkret über diese 100,- €? ist das richtig? (Klient: Ja!) (Hier muss ein eindeutiges Ja vom Klienten kommen!) 

 

Nun Herr Klient, um optimal und möglichst viel Steuern zu sparen empfehle ich Ihnen, zu der monatlichen Sparrate von 100,- € eine Einmalanlage in Höhe von 3.000,- € zu tätigen. Herr Klient, Sie sparen 100,- € x 12 Monate x 15 Jahre = 18.000,- € + die Einmalanlage von 3.000,- € ergibt die Summe von 21.000,- €. Bei so einem Produkt fallen selbstverständlich Kosten an! 

 

Was ist Ihnen lieber, über solche anfallenden Kosten offen und ehrlich zu reden, oder diese einfach unter den Tisch fallen zu lassen? (Klient: Offen und ehrlich!)

 

Und zwar fallen auf die Zeichnungssumme 5 % Agio an (Agio erklären: Unter Agio versteht man Bearbeitungs- und Kontoführungsgebühren für die gesamte Laufzeit) in diesem Falle 5 % von 21.000,- €, sprich 1.050,- €. Diese 1.050,- € müssen Sie nicht auf einmal ausgleichen, sondern ratzierlich über die gesamte Laufzeit, sprich 5,- € im Monat. Finden Sie das gut? (Klient: Ja!)

 

D. h. für Sie ein Bruttoaufwand von 22.050,- €. Herr Klient, jetzt kommen wir zu dem Punkt, bei dem sich (dieses Produkt von allen anderen Produkten auf dem deutschen Markt unterscheidet! Der Staat spart für Sie mit! 

 

Meine Frage an Sie, welcher durchschnittliche Steuersatz betrifft Sie, Herr Klient? (Klienten beim Steuersatz ermitteln helfen, z. B. 30 %)

 

Herr Klient, d. h. Sie bekommen 30 % von den 22.050,- € wieder, sprich 6.615,- € in Form von Nettolohn, ist das gut? (Klient: Ja!) 

 

Sie sparen im ersten Jahr 105,-€ monatlich, 3.150,-€ einmalig. Das beträgt 4.4 10,-€. Diese Summe wird bei Ihnen auf der Lohnsteuerkarte eingetragen. Ihr Vorteil daraus, Sie können diesen Betrag zu 100 % von Ihrem zu versteuernden Einkommen absetzen und haben dadurch ein monatliches Mehreinkommen von ca. 11O,-€ und zwar zwölf Monate lang und in den Folgejahren von ca. 30,- €. Finden Sie das gut, Herr Klient? (Klient: Ja)

 

Daher haben Sie einen Nettoaufwand von 15.435,- € und nach 15 Jahren bekommen Sie einen Kapitalisierungswert  von ca. 50.000,- €. 

 

Kann man hier von Gewinnen reden Herr Klient? Das Bonbon kommt noch. Sie bekommen diese 50.000,- € nicht in Geldwert, sondern in Sachwert, das heißt, wenn heute ein 3er BMW 50.000,- € kostet, in 15. Jahren würde das Auto z. B. 70.000,- € kosten, bekommen Sie 70.000,- € ausbezahlt.

 

Herr Klient, kann man da von Gewinnen reden? Darf ich Ihnen den Punkt Gewinne zu Ihrer hundertprozentigen Zufriedenheit abhaken? (Klient: Ja!) (Dankeschön!)

 

Kommen wir zum Punkt Steuervorteil. Herr Klient, Sie können den Sparbetrag von 22.050,- € zu 100 % absetzen und bekommen 6.515,- € vom Finanzamt in Form von Nettolohn erstattet. Darf ich Ihnen den Punkt Steuervorteil zu Ihrer hundertprozentigen Zufriedenheit abhaken? (Klient: Ja!) (Dankeschön!)

 

Der Punkt Verfügbarkeit, Herr Klient:

Sie können monatlich und jährlich über Ihre Gewinne verfügen, weiterhin können Sie jederzeit Ihre monatliche Rate nach oben verändern. Sie können selbstverständlich auch bei nachweislich wirtschaftlicher Notsituation aussetzen. Entspricht das Ihrer Vorstellung von Verfügbarkeit Herr Klient? (Klient: Ja!) (Dankeschön!) 

 

Der Punkt Inflationsschutz. Herr Klient, wenn die Inflation steigt, was wird zuerst teurer? (Klient: Miete, Strom, Häuser, Grundstücke.... eigentlich alles!)  Also die Wirtschaft, richtig? (Klient: Ja!)

 

Genau da ist Ihr Geld angelegt. Sie bekommen zusätzlich zu Ihren Zinsen noch eine Wert-steigerung, sprich Ihren Inflationsschutz. Kann ich Ihnen auch diesen Punkt zu Ihrer hundertprozentigen Zufriedenheit abhaken, Herr Klient? (Klient Ja!) (Dankeschön!)

 

Herr Klient, kommen wir zum Punkt Sicherheit. Jeder Verkäufer, der etwas verkaufen will ist doch lieb und nett. Doch was zählt denn für Sie, das Liebe und Nette, oder das, was schwarz auf weiß im Antrag steht? (Klient: Schwarz auf weiß!)

 

Herr Klient, wenn ich Ihnen das, was ich Ihnen heute gezeigt habe, schwarz auf weiß belegen kann, ist das dann für- Sie Sicherheit? (Klient: Dann ja!) 

 

Das ist aber noch nicht alles, denn als zusätzliche Sicherheit dienen Ihnen zwei große börsen-notierte Aktiengesellschaften und der Vermögensverwalter im Investmentbereich ist die Activest. 

 

Kann man da von Sicherheit reden? (Klient: Ja!) (Später dann im Prospekt zeigen). Wunderbar, Herr Klient, jetzt stellt sich gar nicht mehr die Frage ob Sie sparen, sondern nur noch wie viel Sie sparen, um Ihre Wünsche und Ziele zu realisieren. 

 

Herr Klient, wie viel Kapital benötigen Sie nach 15 Jahren, um diese genannten Wünsche und Ziele zu realisieren? Benötigen Sie 50.000,- €, 75.000,- € oder bereits 100.000,- €? (Klient 100.000,- €) Dies entspricht allerdings auch einer monatlichen Sparrate von 200,- € aber in dem Fall haben Sie auch monatlich 220,- € mehr Nettolohn und eine Kapitalabfindung von 100.000,- €. 

 

Ist es dann möglich, dass Sie diese 200,- € sparen können? (Klient: Ja!) Dann lassen Sie uns einmal gemeinsam rechnen, ob wir mit diesen 100.000,- € auch Ihre Wünsche und Ziele realisieren können. 

 

Kommen wir zum Punkt 1: Immer möglichst wenig Steuern zahlen zu müssen und dadurch das Einkommen zu steigern. In diesem Fall haben wir Ihr zu versteuerndes Einkommen um 44.100,- € gesenkt und Sie bekommen 13.320,- € mehr Nettolohn zurück. Finden Sie das gut? (Klient: Ja!) Darf ich Ihnen den Punkt abhaken? (Klient: Ja!) 

 

Kommen wir zum Punkt 2: Durch die Anlage haben Sie im 15. Jahr eine Kapitalabfindung von 100.000,- €. Von diesen 100.000,- € können wir 50.000,- € als Anzahlung für das Eigenheim hernehmen und ob Sie jetzt Miete zahlen oder Ihre Finanzierung tilgen, kann Ihnen gleich sein. Darf ich den 2. Punkt - Eigenheim - auch abhaken? (Klient: Ja!)

 

Kommen wir nun zum Punkt 3: Wie Sie später einmal Ihren wohlverdienten Ruhestand genießen können.

 

Wir haben hier oben jetzt noch 50.000,- € stehen. Jetzt gibt es noch zwei Arten von Menschen, die einen arbeiten fürs Geld, die anderen lassen das Geld arbeiten. Was würde Ihnen besser gefallen? (Klient: Geld arbeiten lassen!)

 

Wenn man diese 50.000,- € noch einmal 15 Jahre lang stehen lässt, ergibt das eine Kapitalab-findung von ca. 200.000,- €. 200.000,- € mit 10% angelegt sind 20.000,- € Zinsen im Jahr. Das sind jeden Monat 1.666,- € monatliche Rente.

 

Lieber Klient, wenn Sie Rentner sind, bekommen Sie  <//span>vom Vater Staat eine monatliche Rente. Außerdem haben Sie 200.000,- € in der Anlage, aus der Sie eine monatliche Verzinsung von 1.666,- € bekommen. Das heißt, Sie gehören zu den Rentnern, die im Oktober wegfliegen und erst im Mai wiederkommen. Darf ich den dritten Punkt auch abhaken? (Klient: Ja!) Alles klar, Dankeschön.

 

Kommen wir nun zum letzten Punkt: immer genügend Kapital für Autos, Urlaubsreisen und Hobbys usw..In diesen Anlagemodellen, wie wir sie miteinander gerechnet haben, haben Sie jetzt jeden Monat 220,- € mehr. 220,- € mehr für Autos, Hobbys, Urlaubsreisen' usw. Darf ich Ihnen den letzten Punkt auch abhaken? (Klient: Ja!)

 

Lieber Klient, das heißt wir haben heute gemeinsam den Grundstein gelegt, damit Sie alle Ihre Wünsche und Ziele realisieren können. Finden Sie das gut? (Klient: Ja) 

 

Und das überwiegend aus Steuergeldern, finden Sie das auch gut? (Klient: ja!)

 

Herr Klient, eine Frage noch. Liegt es auch in ihrem Sinne, falls Ihnen etwas zustoßen sollte, dass Ihre Familie (Frau und Kinder) finanziell abgesichert ist? (Klient: Selbstverständlich ist mit das wichtig!)

 

Herr Klient, wie viel Geld benötigt Ihre Familie monatlich, um ihren Lebensstandard aufrecht-zuerhalten, wenn Sie einmal nicht mehr da sind? 250,- €, 500,- € oder bereits 750,- €? (z. B. 750,- €) Das heißt, Herr Klient, Sie brauchen eine Risikoabsicherung auf Ihr Leben von 90.000,- € . Diese mit 10% angelegt, sind 9.000,- € Zinsen jährlich und damit monatlich 750,- € Rente. Monat für Monat, Jahr für Jahr, ein Leben lang, da das Hauptkapital nicht angegriffen wird. Herr Klient ist das die optimale Absicherung Ihrer Familie? (Klient: Ja!)

 

Herr Klient, was denken Sie. was so eine Absicherung kostet? (Klient schätzen lassen, z. B. 100,- €) Herr Klient, lassen wir doch mal den Preis beiseite und schauen uns nur die Leistungen an. ist es die ideale Absicherung Ihrer Familie und deren Zukunft? (Klient: Ja!) 

 

Herr Klient und wenn etwas ideal ist, stellt sich nur die Frage, sind Sie bereit dafür was auszugeben? (Klient: Ja!) 

 

Herr Klient, wenn so eine Absicherung ein Glas Wasser, eine Tasse Kaffee, fünf Zigaretten oder 0,75,- € am Tag kostet, muss doch dazu jeder ja sagen (Klient: Ja!) 

 

Sie auch? (Klient: Ja!) Herr Klient und jetzt halten Sie sich fest, das Ganze kostet wirklich nur 0,75 € am Tag. Nämlich 23,- € im Monat, ist das gut, Herr Klient? 

 

(Klient: Ja!) Sagen Sie immer noch Ja? (Klient: Ja!) Herr Klient, das heißt, ich habe Ihnen alle Punkte einer optimalen Kapitalanlage erklärt, richtig? (Klient: ja!)

 

Wir haben gemeinsam den Grundstein gelegt, damit Sie alle Ihre Wünsche und Ziele realisieren können, finden Sie das gut? (Klient: Ja!)

 

Dann haben wir die Zukunft Ihrer Familie, sprich Frau und Kinder abgesichert, ist das auch gut? (Klient Ja!)

 

Das heißt, ich habe Ihnen alle Punkte einer optimalen Kapitalanlage abgehakt? (Klient: Ja!)

 

Nur, um in unserem Unternehmen Klient werden zu dürfen, müssen auch Sie dem Unternehmen gegenüber drei Punkte erfüllen, interessieren Sie diese Punkte? (Klient: Ja!)

 

Der 1. Punkt ist die Bereitschaft! Herr Klient, bringen Sie die Bereitschaft mit, zu sparen um sich selber Stück für Stück ein Vermögen aufzubauen, um Ihre gesamten Wünsche und Ziele zu realisieren? (Klient: Ja!) (Dankeschön!) 

 

Der 2. Punkt sind Referenzen.

Herr Klient, wenn Sie von diesen Anlageformen und meinen Diensten überzeugt sind, können Sie diese Vorteile mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen? (Klient: Ja!/Danke!)

 

Der 3. Punkt ist jetzt ein Punkt, wo es bei den meisten Menschen scheitert. (PAUSE) Und zwar der Punkt Gesundheit. Herr Klient, sind Sie wirklich so gesund, wie Sie mir im Moment gegenübersitzen (Klient: Ja!) Dann darf ich Sie zu Ihrer Entscheidung beglückwünschen. (Verträge mit Klienten ausfüllen und erklären) 

 

 

Bedauerlich ist, dass viele Anleger konservative Kapitalanlagen wie Lebensversicherungen und Bausparverträge als "Service" von den "Beratern" gleich mit kündigen ließen, damit sie die Einmalanlagen überhaupt finanzieren konnten. Besonders krass sind dann Fälle, wonach Eltern Lebensversicherungen der Kinder kündigen ließen mit  der Absicht, etwas für deren Altersvorsorge zu tun. Tatsache ist jedoch, dass diese unternehmerischen Beteiligungen der Frankoniawert AG durch keinen Einlagensicherungsfonds gegen Totalverlust geschützt sind und keine Überprüfung durch Banken oder die Bundesanstalt
für Finanzdienstleistungsaufsicht vorgenommen worden ist. Die Teilgewinnabführungsverträge der Frankoniawert AG gemäß §  292 Abs.1 Nr.2. Aktiengesetz sind weder ein Bankengeschäft noch Versicherungsverträge, weswegen deren Überprüfung nicht zur Aufgabe des Bafin gehört. Es sind schlichtweg Kapitalanlagen des "grauen Kapitalmarktes".

Beide Unternehmen, die Frankoniawert AG und die Furtura Finanz AG stehen auf der Warnliste der Zeitschrift "Finanztest" der Stiftung Warentest. Verbraucherzentralen warnen ebenfalls vor diesen Beteiligungen.

Das Branchenblatt kapitalmarkt-intern warnte permanent über einen längeren Zeitraum vor diesen Beteiligungen in den Ausgaben 4 /1995, 12/1998, 4/2000, 38/2002 und 28/2003 .

Weitere Informationen auf unserer Website finden Sie hier!

Anleger sollten sich daher dringend mit der Deutschen Anleger-Stiftung in Verbindung setzen.

  

Deutsche Anleger Stiftung
Pettenkoferstr. 40
80336 München

Kontakt@DeutscheAnlegerStiftung.


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Tel.: 089 - 59 94 76 44
 

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- sämtliche Vertragsunterlagen
- Schriftverkehr mit der Frankonia
- Schilderung des Sachverhaltes mit eigenen Worten
- ggf. Rechtschutzversicherungsunterlagen
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Diese Unterlagen können Sie entweder per Post oder per E-Mail zur weiteren Bearbeitung/Weiterleitung an die Deutsche Anleger Stiftung senden.

Durch die Einreichung der Unterlagen entstehen Ihnen mit Ausnahme der Versandkosten keine zusätzliche Kosten.

Die Deutsche Anleger Stiftung wird die Unterlagen kostenlos sichten.