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2007 - OLG München: Anlageberater haftet nach fehlerhafter Beratung zum Falk - Zinsfonds

Das Gericht kam zu der Überzeugung, dass die Zeugin, welche im Auftrag des Beklagten den Kläger beraten hatte, nicht über die Risiken einer GbR Beteiligung aufgeklärt hatte und darüber hinaus die falschen Zusicherungen abgegeben hatte, dass es sich hierbei um eine dem Festgeld vergleichbare Kapitalanlage handele mit sicheren 8% Zinsen. Die Prospektübergabe erfolgte nach der Zeichnung des Fondsanteils.

Im Ergebnis wurde das erstinstanzlich Urteil bestätigt, wonach der Beklagte dem Kläger das eingezahlte Eigenkapital zurückzahlen muß gegen Übertragung der Beteiligung.

  

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