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2007 - Landgericht Leipzig: Anlageberatungsgesellschaft wird wegen fehlerhafter Beratung für Beitritt zu MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG zu Schadensersatzzahlungen verurteilt

Diese Beteiligungsgesellschaft ist derzeit insolvent. Dem war Folgendes vorangegangen:

Im Jahresbericht von 2003 hatte die BaFin darauf hingewiesen, dass sie den Handel mit Beteiligung an Kommanditgesellschaften als Finanzkommissiongeschäft beurteilt, welche nach dem KWG erlaubnispflichtig sind. Eine solche Erlaubnis hatte die Beteiligungsgesellschaft der Klägerin nicht inne.

Am 25.10.2004 beteiligte sich der Kläger an dieser Gesellschaft.

Mit Schreiben vom 26.10.2004 teilte die BaFin dieser Gesellschaft mit, dass sie deren Geschäft als Finanzkomissionsgeschäft einstufe. 

Mit Verfügung der BaFin vom 15.06.2005 wurde dieser Gesellschaft die weitere Geschäftstätigkeit untersagt.  

Das Gericht argumentierte, dass die professionelle Verknüpfung der Anlageberatungsgesellschaft mit der von der Schließung bedrohten Beteiligungsgesellschaft es erforderlich machte, den Kläger über das Schließungsrisiko aufzuklären.

Gleichwohl die Bafin den Sofortvollzug ihrer Verfügung wieder aufhob, nachdem der Hessische Verwaltungsgerichtshof mit Beschluß vom 14.02.2006 entschied, dass in diesen Fällen kein Finanzkommissionsgeschäft vorläge, ändere sich nichts an den Aufklärungspflichten. Den selbst eine drohende rechtswidrge Schließung hätte erkennbare gravierende  wirtschaftliche Folgen, wie sich jetzt mit der Insolvenz der Gesellschaft herausstellt.

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