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Equity Pictures Medienfonds IV: Anlegern droht Steuernachzahlung

 

Medienfonds wurden oftmals als „Steuersparmodell“ angepriesen. Nachdem der Geschäftsführer der Cine Pictures Management Ende letzten Jahres wegen Steuerhinterziehung angeklagt wurde, drohen nun verschiedenen Anlegern Zahlungsverpflichtungen gegenüber der Fondsgesellschaft und dem Finanzamt.

 

Die Anleger des Equity Pictures Medienfonds IV müssen sich nach einem Schreiben der Fondsgesellschaft auf Steuernachzahlungen mit Zinsen in Höhe von 6 % für die Vergangenheit einstellen. Eine Desaster bei einem Anlagemodell, bei dem der Steuervorteil ein entscheidendes Kriterium für die Anleger war. Betroffene Anleger sollten sich wegen der drohenden Verjährung schnellstmöglich beraten lassen. Nur auf diese Weise kann überprüft werden, ob sie sich verlustfrei von ihrer Fondsbeteiligung trennen können. Als Ansatzpunkt dient dabei häufig die Anlageberatung, bei der der Anleger über alle relevanten Risiken einer Fondsbeteiligung aufgeklärt werden muss. Insbesondere bei einer Falschberatung durch die beratende Bank können Anlegern Schadensersatzansprüche wegen Fehlberatung zustehen.

 

 

 

 

Christiana Franke

Vorstandsvorsitzende der Deutschen Anlegerstiftung

 

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